Der gemeinnützige Förderverein deutsche Linguistik-Olympiade e.V. wurde 2021 zum Zweck der Förderung der deutschen Linguistik-Olympiade (DOL) in ideeller und materieller Hinsicht gegründet. Die DOL dient der Sichtbarmachung linguistischer Forschung in Schulen und Öffentlichkeit, der Unterstützung linguistisch interessierter Menschen und der internationalen Vernetzung von Schüler*innen.

Neuigkeiten zum Verein
- Änderungen im VorstandAuf der Mitgliederversammlung am 05.12.2025 wurde der Vorstand turnusmäßig gewählt. Nathalie Topaj… Weiterlesen »Änderungen im Vorstand
- Änderungen im VorstandAuf der Mitgliederversammlung am 12.12.2023 wurde der Vorstand turnusmäßig gewählt. Nathalie Topaj… Weiterlesen »Änderungen im Vorstand
- Gemeinnützigkeit bestätigtDas Berliner Finanzamt hat uns nun die Gemeinnützigkeit bestätigt. Wir werden in… Weiterlesen »Gemeinnützigkeit bestätigt
- Der Förderverein ist eingetragenEs hat eine ganze Weile gedauert von der Gründungssitzung im letzten Jahr… Weiterlesen »Der Förderverein ist eingetragen
- LogowettbewerbWir suchen eure Entwürfe eines Logos für unseren frisch gegründeten Förderverein Linguistik-Olympiade. Eine… Weiterlesen »Logowettbewerb
Vorstand



Dr. Nathalie Topaj,
1. Vorsitzende
Sprachwissenschaftlerin am ZAS Berlin; Mitglied des IOL-Leitungsteams am ZAS seit 2018; Teamleaderin und Begleiterin der deutschen Teams bei der IOL.
Prof. Dr. Kilu von Prince,
2. Vorsitzende
Professorin für Linguistik an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Maja Sellmer,
Kassenwartin
Teilnehmerin bei der IOL 2018 und 2019, derzeit Studentin der Mathematik an der Humboldt-Uni zu Berlin.
Beisitz



Levente Hartstang,
Beisitzer
Teilnehmer bei der IOL 2021; derzeit Student der Medizin an der Uni Heidelberg und Vorsitz der Jury.
Louis Cho,
Beisitzer
Bronzemedallist bei der IOL 2021; derzeit Student der Historischen Linguistik und Regionalstudien Asien/Afrika an der HU Berlin.
Daria Golovnenkova,
Beisitzerin
Teilnehmerin bei der IOL 2021; derzeit Studentin der Lateinischen Philologie und Geschichte an der Uni Heidelberg.
